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- YYY YYY AAAAA BBBBBBBB !!
- YYY YYY AAA AAA BBB BBB !!!!
- YYY YYY AAA AAA BBBBBBBBB !!
- YYYYY AAA AAA BBB BBB !!
- YYY .. AAAAAAAAA .. BBB BBB ..
- YYY .. AAA AAA .. BBBBBBBB .. !! (C) 1992
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- Y.A.B. Baseball ist ein Spiel für PCs (mind. 286-Prozessor!) mit
- VGA-Karte und Maus, sowie für eine AdLib-kompatible Soundkarte,
- sofern vorhanden. Das Programm braucht nur ca. 500 KB freien Speicher,
- kein XMS/EMS und sollte eigentlich auf allen Rechnern laufen.
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- Y.A.B. ist ein Shareware-Programm, kein Public-Domain oder Freeware.
- Das bedeutet, daß jeder das Programm ausprobieren kann und auch
- weitergeben darf (natürlich nur unentgeltlich). Sollte jemand meinen,
- dies sei eins von den Spielen, bei denen man leise denkt,
- "für den Preis könnte ich mir das vielleicht sogar kaufen!", so möchte
- ich sie/ihn nicht davon abhalten.
- Das Shareware-Konzept ist zwar idealistisch, aber auf jeden Fall fair
- für die User, die nicht unbedingt einen Sack voll Geld gegen einen
- solchen voll Katze tauschen wollen.
- Ob es auch fair für die Programmierer ist, liegt damit natürlich bei
- den Usern.
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- Y.A.B. kostet 20 DM, für Schüler, Studenten, Zivis, Arbeitslose, Bundis,
- Behinderte, Rentner usw. die Hälfte !
- Schickt das Geld einfach an Tom Fresen, Kollenrodtstr.64, 30161 Hannover
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- * Die Menüs
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- Hauptmenü: NEW GAME ein neues Spiel starten
- RESUME ein unterbrochenes Spiel mit evtl. neuen
- Einstellungen fortsetzen
- LOAD/SAVE ein Spiel laden bezw. speichern
- OPTIONS -> Menü "Options"
- DEMO GAME 2 Computerspieler spielen gegeneinander.
- Falls ein Spiel bereits begonnen war, spielen
- sie es weiter
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- Options: RED SOX von hier gelangt man in die beiden Mannschafts-
- BLUE JAYS menüs, die Optionen für die einzelnen Teams
- DEMO GAME s.o.
- SOUND wahlweise AdLib-FX, Speaker-Sprache oder garnix.
- DONE zurück zum Hauptmenü
- QUIT verlassen des Programms. Sicherheitshalber muß
- zweimal geclickt werden.
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- Teamoptions
- RED SOX/
- BLUE JAYS: HUMAN/ legt fest, ob Mannschaft vom Computer oder
- COMPUTER Menschen gespielt wird
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- BEST 9/ Best 9: wähle die 9 Besten (Intelligenz und
- WORST 9/ Geschwindigkeit) aus dem Team, Worst 9 analog.
- YOUR CHOICE "Your Choice" läßt sich nicht wählen, erscheint
- bei Random oder Modify:
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- RANDOM Stellt willkürlich ein Team zusammen. Dies tut
- YAB! auch jeweils beim Programmstart.
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- MODIFY Die restlichen Spieler des Teams werden aufgelis-
- tet. Modifikationen durch click-and-drag.
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- SETTINGS Settings-Menü für entsprechendes Team
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- DONE Zurück zum Options-Menü
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- Settings
- RED SOX/
- BLUE JAYS: EASY/HARD Bei EASY sieht man das vom Pitcher anvisierte
- PITCHING Ziel beim Pitchen (Position Catcher-Handschuh)
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- EASY/HARD Bei EASY sieht man die SWING-Anzeige des Batters,
- BATTING bei HARD muß er nach Gefühl Schwung holen.
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- YOU CATCH/ Autocatch: Jeder Pitch wird vom Catcher gefangen.
- AUTOCATCH You Catch: Der Catcher muß den Ball selber fangen
- (Bewegen des Handschuhs mit der Maus)
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- CURVEBALLS Legt fest, ob der Pitcher in der Lage ist,
- YES/NO Curveballs (Bälle, die sich seitlich 'rausdrehen)
- zu werfen.
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- DONE Zurück zum Teamoptions-Menü
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- * Die Bedienung
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- Die Feldmannschaft wird, wie erwähnt, mit der Maus gesteuert, die Schlag-
- mannschaft mit der Tastatur. Nach jeden Halbinning müssen die Eingabe-
- instrumente getauscht werden.
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- Steuerung der Feldmannschaft:
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- Die Feldmannschaft besorgt sich die Bälle immer selber; der Mensch an
- der Maus muß warten, bis ein Spieler wieder in Ballbesitz ist, um den
- Ball zu werfen. Die Spieler versuchen, den Ball möglichst aus der Luft
- zu fangen. Nur wenn dies nicht möglich ist, nehmen sie ihn vom Boden
- auf (Groundballs) bzw. kriegen ihn gar nicht und rennen ihm hinterher,
- wie gesagt alles automatisch.
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- Grundprinzip: LINKE Maustaste = Werfen, RECHTE = Andere Aktionen
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- Normales Spiel (kein Pitch/Battingfenster):
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- Ist ein Spieler im Ballbesitz, erkennt man dies auch an einem kleinen
- Baseball im Mauszeiger. Dies bedeutet, daß der Ball (wohinauchimmer)
- geworfen werden kann.
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- Werfen: Ziel mit dem Mauszeiger anvisieren, LINKE Maustaste drücken.
- Der Ball fliegt so, daß er am angeklickten Punkt in Fanghöhe
- ankommt.
- Um einen Spieler anzuspielen, genügt es, den Spieler anzu-
- clicken (wenn der Mauszeiger auf einem Spieler steht, blinkt
- um diesen Spieler ein gelber Rahmen).
- Wichtig: die Spieler sind keine Supermänner und können nicht
- beliebig weit werfen. Ab einer bestimmten Weite werden Würfe
- ungenau und langsam. In diesem Fall sollte man erst zu einem
- Spieler in Reichweite werfen, der den Ball dann sicherer
- weiterwerfen kann.
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- Taggen: Dieses Abticken mit dem Ball ist möglich, wenn der Spieler,
- der in Ballbesitz ist und sich in unmittelbarer Nähe eines
- Läufers befindet, mit der RECHTEN Taste angeclickt wird.
- Ein Spieler ohne Ball kann natürlich nicht taggen, ist kein
- Läufer in der Nähe, passiert auch nichts.
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- Zur Base
- laufen: Um einen beliebigen Baseman (braucht nicht in Ballbesitz zu
- sein) bzw. anderen Feldspieler in der Nähe einer Base zu
- dieser Base laufen zu lassen, RECHTE Taste drücken und los-
- lassen.
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- Irgendwohin
- laufen: Feldspieler anvisieren und RECHTE Taste gedrückt lassen,
- Mauszeiger zum gewünschten Punkt ziehen und Taste loslassen.
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- Neue Position
- geben: Es ist möglich, die Spieler anders im Feld zu verteilen
- (Der Computergegner tut dies auch), zum Beispiel die Fielder
- weiter nach links zu stellen, weil der Gegner nicht so gut
- nach rechts schlagen kann und so mehr Bälle aus der Luft ge-
- fangen werden können.
- Hierzu selektiert man einen Feldspieler mit der RECHTEN Taste
- (gedrückt lassen), sucht mit dem Mauszeiger die neue Feld-
- position aus (rechte Taste immer noch gedrückt), drückt dann
- zusätzlich die LINKE Taste (Mauszeigerfarbe ändert sich) und
- läßt beide Tasten los. Der Spieler läuft nun zu seiner neuen
- Position. So lassen sich auch Positionen tauschen. Diese Po-
- sition wird nun vor jedem neuen Spielzug eingenommen.
- Wichtig: Fielder können nicht ins Infield gesetzt werden
- Pitcher und Catcher müssen natürlich an ihren
- Positionen bleiben.
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- Zum Pitchen
- gehen: Sind keine Läufer mehr ZWISCHEN den Bases unterwegs und ist
- die Feldmannschaft im Ballbesitz, eine freie Stelle, auf der
- kein Spieler steht mit der RECHTEN Maustaste anclicken.
- Falls der Pitcher den Ball noch nicht hat, wird dieser auto-
- matisch zum Pitcher geworfen.
- Das Pitchfenster wird eingeblendet, und wir kommen zum
- PITCHEN:
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- PITCHfenster:
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- Der Pitcher hat den Ball und will Pitchen, also dem Batter Bälle zu-
- werfen. Man sieht den Batter an der Home Plate, dahinter den Catcher.
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- Mit der Maus kann man nun auswählen, wohin man werfen möchte; etwas
- näher zum Batter z.B., oder einen sehr hohen Ball, oder man kann auch
- mit Absicht einen BALL (Fehlwurf) werfen, was manchmal auch Sinn hat.
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- Zu Anfang eines Pitches zielt man immer auf die Mitte, der Ball würde
- dann ungefähr in mittlerer Höhe über die Mitte der Home Plate fliegen.
- Bewegt man die Maus in eine beliebige Richtung, zielt man in diese.
- Ist der Menüpunkt EASY PITCHING ausgewählt, so sieht man sein Ziel
- ungefähr, da der Catcher seinen Handschuh in die anvisierte Richtung
- bewegt.
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- Hat man die gewünschte Richtung gewählt, drückt man die LINKE Maus-
- taste. Mit der Länge dieses Tastendrucks bestimmt man die Geschwin-
- digkeit des Wurfes. Ein kurzer Click führt zu einem schnellen Wurf,
- ein langer zu einem langsamen. Schnelle Pitches sind natürlich
- gerader in der Höhe, während Langsame eine gebogene Flugbahn haben.
- Langsame Pitches kommen beim Batter etwas höher an.
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- Ist CURVEBALLS:YES ausgewählt, so kann man die Bälle seitlich an-
- schneiden. Dazu hält man nicht nur die LINKE Maustaste gedrückt,
- sondern bewegt währendessen die Maus nach links oder rechts, je
- nachdem, in welche Richtung (vom Pitcher aus gesehen) der Ball ab-
- drehen soll. Langsame Curveballs drehen extremer ab als schnelle
- und sind sicherer zu werfen, versucht man, schnelle Curveballs zu
- werfen und die LINKS Maustaste schnell wieder loszulassen, ergeben
- sich oft auch unkontrollierte Würfe, da man die Maus zu leicht zu
- weit nach links/rechts zieht. Wohl dem, der es beherscht.
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- Beispiel: Um einen Curveball sicher über die Mitte der Home-Plate zu
- bringen, muß man einen Punkt seitlich von ihr anvisieren, LINKE Taste
- drücken, die Maus in die entgegengesetzte Richtung bewegen und
- die Taste loslassen. Reine Gefühlssache !
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- Der Pitch wird ausgeführt, sobald die LINKE Taste losgelassen wird;
- das Battingfenster wird eingeblendet.
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- Hat der Pitcher noch nicht mit der Auswahl begonnen und bemerkt ein
- Stealing, so kann er den Pitch unterbrechen. Hierzu muß er die
- RECHTE Maustaste drücken, das Pitchfenster wird ausgeblendet und wir
- befinden uns wieder im normalen Spielmodus (s.o.)
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- BATTINGfenster:
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- Man sieht den Pitcher, aus Sicht des Catchers und vorne an der Home
- Plate den Batter. Die SWING-Anzeige zum Schwungholen für den Batter
- ist angezeigt und verschwindet nach kurzer Zeit automatisch. Dann
- setzt der Pitcher (ebenfalls automatisch) zum Wurf an und wirft.
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- Solange die SWING-Anzeige noch eingeblendet ist, kann der Pitch noch
- abgebrochen werden (RECHTE Maustaste, siehe Pitchfenster). Ist sie
- jedoch schon vom Bildschirm verschwunden, gilt der Pitch als begon-
- nen, nichts geht mehr.
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- Mit der Maus steuert man den Catcherhandschuh. Falls die Option
- AUTO CATCH eingstellt ist, ist dies nicht wichtig. Ist allerdings
- YOU CATCH gewählt, so sollte der Feldspieler den gepitchten Ball auf-
- fangen, falls er nicht geschlagen wird. Dazu muß der Handschuh an
- die richtige Stelle gehalten werden, so daß der Ball genau in ihm
- landet. Andernfalls prallt der Ball entweder von der Rüstung des
- Catchers ab (flacher Ball, ungefähr in der Mitte) oder fliegt an ihm
- vorbei nach hinten. Der Catcher holt den Ball dann zwar selber, aber
- das kostet halt Zeit.
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- Ist der Catcher in Ballbesitz, gibt es zwei Möglichkeiten:
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- LINKE TASTE: Ball zum Pitcher werfen für nächsten Pitch
- (wieder zum Pitchfenster)
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- RECHTE TASTE: Battingfenster wegblenden, z.B. um den Ball zu
- einem Baseman zu spielen (normaler Spielmodus)
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- Steuerung der Schlagmannschaft:
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- Die Schlagmannschaft wird über Tastatur gesteuert. Gespielt wird mit dem
- Ziffernblock, Tasten 1-9 für die Richtungen (Taste 5=Mitte), die Taste
- 0 (Insert/Einfügen) ist sozusagen die "Feuertaste".
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- Zum Schlagen:
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- Wenn der Pitcher seinen Wurf festgelegt hat, wird vom Pitchfenster
- zum Battingfenster übergeblendet. Mitten in diesem befindet sich die
- SWING-Anzeige, die nach 2-3 Sekunden erlischt. In dieser Zeit hat
- der Batter die Möglichkeit, Art und Stärke seines Schlages festzu-
- legen.
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- Man startet diese Auswahl mit der Feuertaste. In der SWING-Anzeige
- wächst von links nach rechts gleichmäßig ein GELBER Balken. Ist die
- SWING-Anzeige voll, wird dieser von links nach rechts von einem
- BLAUEN überschrieben, danach von einem Schwarzen. Dies kann jederzeit
- durch Loslassen der Taste unterbrochen werden, und das sollte es auch,
- denn dieser Balken legt einiges fest:
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- GELBER Balken: normaler, hoher Schlag. Je mehr Gelb, desto weiter
- wird er, die weitesten können Homeruns werden, die
- kürzesten fliegen nicht viel weiter als zu den
- Bases.
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- BLAUER Balken: flacher Schlag, der möglichst schnell auf den
- Boden kommt. Je mehr Blau...
- Die kürzesten sind "Stops", die fast auf der Home
- Plate niedergehen, man nennt sie Bunts. Man kann es
- schaffen, mit einem guten Bunt zur 1.Base zu ge-
- langen.
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- SCHWARZER B.: Zu lange gedrückt! Das Programm denkt sich jetzt
- einen netten Wert aus (random), was ja nichts
- schlechtes sein muß. Heraus kommt auf jeden Fall
- ein normaler, hoher Schlag (wie bei GELB), der
- aber bestimmt kein Homerun wird.
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- Die farbigen Balken erscheinen nicht, wenn man HARD BATTING einge-
- stellt hat ! Dies ist nur für "echte" Profis zu empfehlen.
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- Wenn die SWING-Anzeige dann weggeblendet wurde, führt der Pitcher
- den vorher ausgewählten Wurf aus, auf den der Batter dann folgen-
- dermaßen reagiert:
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- Feuertaste drücken und gedrückt halten:
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- Dies führt noch nicht zum Schlag, zeigt dem Programm nur an,
- daß man Schlagen will. Erst mit zusätzlichem Drücken einer
- der neun Richtungstasten schwingt die Keule!
- Will man den Schlag doch nicht machen (weil der Ball offen-
- sichtlich nicht schlagbar [z.B. zo tief] ist) oder man einfach
- keine Lust hat, lasse man die Feuertaste wieder los.
- Man ist damit wieder im "normalen" Zustand und kann mit den
- Richtungstasten die Läufer bewegen (später mehr).
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- So. Der Ball fliegt also auf einen zu, die Feuertaste ist ge-
- drückt und wie schlage ich jetzt ?
- Genau: ich suche mir eine Richtungstaste aus, und sobald ich
- sie gedrückt habe, schwingt der Batter auch schon die Keule.
- Welche Richtungstaste ?
- Man muß natürlich mit dem Schläger dahinschlagen, wo der Ball
- ist. Fliegt er genau durch die Mitte, drücke man Taste 5.
- Fliegt er jedoch weiter rechts und ziemlich tief ? Taste 3 !
- Und in mittlerer Höhe, aber links (nahe am Batter) ? 4 !
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- Und was passiert bei falschen Tasten ?
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- Schlägt man zu hoch (über den Ball weg), wird ein flacher
- Ball daraus, weil man den Ball ja von oben trifft.
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- Schlägt man zu tief, geht der Ball steil in die Höhe und kommt
- nach einiger Zeit erst in unmittelbarer Nähe wieder runter.
- Meist ist das genug Zeit für den Catcher oder Pitcher, solch
- einen Ball zu fangen.
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- Trifft man nicht genau die horizontale Richtung (rechts, mitte,
- links), passiert nichts Schlimmes, bis auf:
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- Bei allen Fehlschlägen geht Kraft verloren. Ein Homerun ist
- nur möglich, wenn der Ball Optimal getroffen wird.
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- Schlägt man völlig daneben, z.B. ein tiefen Ball mit der 8
- für hohe Bälle, so verfehlt man ihn völlig; der Ball fliegt
- durch und kann vom Catcher gefangen werden.
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- Laufen, Stealen, Sliden...
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- Mit den Tasten links, oben und rechts (4,8,6) steuert man die Läufer,
- sofern welche auf den Bases stehen.
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- Steht ein Läufer auf einer Base und möchte stealen, also versuchen,
- zur nächsten Base zu laufen, so drücke man die der Base entsprechende
- Taste, also LINKS für die 3.Base, OBEN für die 2. und RECHTS für die
- Erste. Der Läufer auf dieser Base beginnt, zur nächsten zu laufen.
- Befindet sich auf dieser schon ein Läufer, so versucht auch dieser,
- zu der für ihn nächsten Base zu laufen, die Spieler "schieben" sich
- sozusagen.
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- Möchte man dann doch lieber zurücklaufen (die Feldspieler waren doch
- schneller), drücke man die benutzte Taste noch einmal.
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- Beispiel: Auf dem 1. und 2. Base befindet sich je ein Läufer.
- Mensch drückt RECHTS, beide Läufer laufen los.
- Während sie noch laufen, drückt Mensch OBEN. Beide Läufer
- rennen zurück, denn der Läufer, der am Anfang auf der 2.
- Base stand (mit OBEN zurückgeholt), schiebt auch den Läufer
- von der 1. Base zurück.
- Hätte man nur RECHTS gedrückt, wäre nur der Läufer vom 1.
- Base wieder zu diesem zurückgelaufen.
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- Hat ein Batter einen Ball geschlagen, der offensichtlich von der
- Feldmannschaft gefangen werden wird, sollten die Läufer, falls sie
- schon losgelaufen sind, vorsichtshalber wieder zu ihrer Ausgangs-
- base zurücklaufen (nach dem gleichen Schema), da sie "forced", also
- gezwungen sind, dies zu tun, falls der Ball aus der Luft gefangen
- wird und sonst leicht ausgemacht werden könnten.
- Läßt man z.B. einen Läufer auf dem Weg zur 2. Base zur 1. zurück-
- kehren und der Ball wird doch nicht aus der Luft gefangen, läuft
- dieser Läufer automatisch wieder in die andere Richtung, also zur
- zweiten, weil ja der Batter nun doch nicht "Out" und deshalb "forced"
- zur 1. Base muß und somit den Läufer vor ihm "schiebt".
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- Was bei Fernsehbildern vom Baseball immer so beliebt ist, ist das
- sog. "Sliden", das Rutschen mit den Füßen voran auf die Base (wahr-
- scheinlich weil es soviel Dreck macht).
- Dieses Sliden hat den Sinn, einem Feldspieler zu entkommen, der einen
- mit dem Ball in der Hand aus-taggen, also abschlagen will, da mam ja
- die Laufbahn nicht verlassen darf.
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- Bei YAB! slidet man mit der Feuertaste. Falls sich mehrere Läufer
- zwischen den Bases befinden, wählt YAB! den richtigen aus (Da, wo
- Gefahr droht) bzw. nimmt den Vordersten (wenn keine Gefahr droht).
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- Währen das Laufen in allen Spielsituationen gesteuert werden kann
- (nur nicht beim Foulball, da der Ball dann "tot" ist und die Läufer
- wieder an ihre Bases MÜSSEN), kann man während des Batting-fensters
- nicht sliden, da man die Feuertaste ja zum Schlagen braucht.
- Das ist aber nicht schlimm, weil ja keine Gefahr droht, denn den Ball
- hat ja der Pitcher, und der kann in diesem Moment natürlich keinen
- Spieler aus-taggen.
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- Sliden macht nicht nur Spaß und sieht gut aus, es gibt einem Läufer
- auch die Chance, ein Base zu erreichen, wenn schon ein taggender
- Baseman an diesem steht. Läuft er nämlich aufrecht weiter, so tut er
- dieses direkt in die taggende Hand und damit in sein Verderben=Out.
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- Nachteil vom Sliden ist, daß es natürlich langsamer ist als zu laufen.
- Wer nur so zum Spaß mit dem Batter zur 1. Base slidet, riskiert viel,
- denn der Batter ist immer forced, es reicht also aus, wenn der Mann
- an der ersten Base den Ball hat, er muß den Batter NICHT taggen !!!
- (forced-Out).
- Zur Erinnerung noch mal: ist ein Läufer unforced (z.B. einer auf dem
- 2. Base, während auf dem 1. keiner steht) zu einer Base gelaufen, EGAL
- in welche Richtung, MUSS er ausgetaggt werden. Es reicht NICHT, den
- Ball zu der Base zu werfen, zu der erläuft.
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- Hat man einen Läufer zwischen zwei Bases "gefangen", wirft sich also
- mit 2 Feldspielern den Ball hin- und her mit dem Läufer dazwischen,
- rücken die beiden Feldspieler bei jedem Wurf näher zusammen.
- Ab einem bestimmten Punkt übernimmt (auch beim menschlichen Spieler)
- der Computer die Regie und macht den Läufer aus (danach hat ein even-
- tueller Mensch wieder die Kontrolle). Einem Menschen ist es nicht
- zuzumuten, ohne Tricks und mit der trägen Maus so etwas zu machen,
- daher diese kleine Hilfe.
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- * Was noch zu sagen bleibt
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- Mit ESCape kommt man vom Spiel zurück zum Hauptmenü
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- Mit P hält man das Spiel an, gleiche Taste zum weitermachen
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- Das Programm ist komplett in Turbo-Pascal 6.0 geschrieben
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- this game is dedicated to the memory of kevin the hamster
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- Bitte unterstützt das Shareware-Konzept
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